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Tai Chi Chuan
In China unterteilt man die Kampfkünste in innere (weiche) und äußere (harte) Kung Fu-Stile.
Tai Chi Chuan (Taiji Quan) ist eine chinesische Bewegungs-, Meditations- und innere Kampfkunst, die auf einer jahrtausende alten Tradition beruht. Die Bewegungen werden meistens langsam und meditativ ausgeführt und aktivieren einen inneren Strom von vitaler Energie, den die chinesen “Qi” (Chi), die Japaner “Ki” und die Inder “Prana” nennen.
Die eleganten und schönen Bewegungsmuster fördern die Harmonie mit sich selbst. Das Üben von Tai Chi Chuan mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und stärkt die Konzentrationsfähigkeit. Es entspannt Körper und Geist und verbessert das Wohlbefinden. Ausserdem kann es sich positiv bei Gelenkerkrankungen und Wirbelsäulenproblemen auswirken.
Tai Chi Chuan beruht auf der Polarität von Yin und Yang, der Verwurzelung im Boden und im Leben, der Arbeit mit Energie und der persönlichen, körperlichen, energetischen und intentionalen Wahrnehmung.
Es ist auch eine sehr effektive Kung Fu-Stilrichtung und mit vielfältigen Partnerübungen trainieren wir am Montag Abend u.a. auch den Bezug zur Kampfkunst und den Selbstverteidigungsaspekt.
Unsere Übungsstunden sind meistens so aufgebaut:
Dienstag Training für Anfänger und Fortgeschrittene: Schwerpunkt am Dienstag ist das gesundheitsfördernde, Energie, Ausgleich und Ruhe bringende Wesen des Qi Gongs und Tai Chi Chuans. Dieses Training ist meistens so gestaltet: ca. 30 min Übungen aus dem Bereich des Qi Gongs ca. 30 min Übungen einzelner Elemente der Formen ca. 30 min Vertiefung und Wiederholung der 24er Pekingform des Yangstils und einer Kurzform des Sunstils.
Montag von April - Oktober In diesem Training liegt der Schwerpunkt auf der 36er Form des Chen-Stils.
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