|
Tai Chi Chuan
In China unterteilt man die Kampfkünste in innere (weiche) und äussere (harte) Kung Fu-Stile.
Tai Chi Chuan (Taiji Quan) ist eine chinesische Bewegungs-, Meditations- und innere Kampfkunst, die auf einer jahrtausende alten Tradition beruht. Die Bewegungen werden meistens langsam und meditativ ausgeführt und aktivieren einen inneren Strom von vitaler Energie, den die chinesen “Qi” (Chi), die Japaner “Ki” und die Inder “Prana” nennen.
Die eleganten und schönen Bewegungsmuster fördern die Harmonie mit sich selbst. Das Üben von Tai Chi Chuan mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und stärkt die Konzentrationsfähigkeit. Es entspannt Körper und Geist und verbessert das Wohlbefinden. Ausserdem kann es sich positiv bei Gelenkerkrankungen und Wirbelsäulenproblemen auswirken.
Tai Chi Chuan beruht auf der Polarität von Yin und Yang, der Verwurzelung im Boden und im Leben, der Arbeit mit Energie und der persönlichen, körperlichen, energetischen und intentionalen Wahrnehmung.
Es ist auch eine sehr effektive Kampfkunst und mit vielfältigen Partnerübungen trainieren wir u.a. auch den Bezug zur Kampfkunst und den Selbstverteidigungsaspekt.
Wir üben und erlernen:
Traditionelle Ablaufformen, wie: 24er Peking Form des Yang Stils 42er gemischte Wettkampfform 18er Form aus dem Wudang Stil 36er Form aus dem Chen Stil Kurzform aus dem Sun Stil 32er Schwertform
Tui Shou (Pushing Hands / Sensings Hands - Partnerübungen der fühlenden, horchenden Hände)
Teile aus den Bewegungsformen in der Anwendung
Partnerformen
Meditationsformen
Tai Chi & Qi Gong Übungsstunden
Unsere Übungsstunden sind meistens so aufgebaut:
1/3 Übungen aus dem Bereich des Qi Gongs
1/3 Vertiefung des bisher gelernten und Partnerübungen
1/3 Erlernen einer neuen Form und Wiederholung bekannter Formen
|